
Das Heilige Jubiläumsjahr ging offziell am 6. Jänner 2026, zu Ende. Für alle, die sich fragen, was sie in letzter Minute und auch über das Heilige Jahr hinaus noch tun könnten, um Pilger der Hoffnung zu bleiben, hat Kaplan Manuel ein paar Tipps auf Lager:
Hoffnung HOLEN:
Rosenkranz, Anbetung, stilles Gebet zuhause oder in unseren Kirchen und Dorfkapellen, Morgen-, Mittags-, Abendgebet, Stoßgebete, Bibel lesen. Sich mit dem Leben der Heiligen beschäftigen, eine (kleine) Wallfahrt machen.
Hoffnung FEIERN:
die Sakramente empfangen: Hl. Messe/Eucharistie, Beichte/Aussprache, Krankensalbung.
Hoffnung LEBEN:
Mitmenschen besuchen, zu 'Hoffnungslosen' gehen, Gruppenleben unterstützen, in der Pfarre - Kirche vor Ort - mitarbeiten, seine Talente einbringen, Nachbarschaftshilfe, Gutes tun/spenden, Vereinsleben mitgestalten.
Hoffnung ZEIGEN:
Seine Mitmenschen grüßen und wahrnehmen, gute Worte schenken, nicht mit anderen mitschimpfen, Hoffnungstaten setzen.
Kaplan Manuel Sattelberger
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